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Gender Mainstreaming

Die gleichwertige Berücksichtigung unterschiedlicher Potenziale, Ressourcen und Kompetenzen von Frauen und Männern in Arbeitswelt und Gesellschaft bietet neue Chancen zur Entfaltung ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Spielräume, die uns heute vielfach noch fehlen. Entscheidungen in der Arbeitswelt, im öffentlichen und politischen Raum und nicht zuletzt im privaten Bereich tragen dazu bei, dass von umfassender Chancengleichheit von Frauen und Männern trotz rechtlicher Gleichstellung noch keine Rede sein kann.

Die Pluralisierung von Lebenslagen, Berufs- und Lebensplanungen, Interessen und Neigungen führt zu einer neuen Vielfalt an biographischen Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten, die historisch beispiellos sind. Gleichwohl hängt die Wahrnehmung dieser emanzipatorischen Potenziale in entscheidender Weise von den politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ab, die die Menschen innerhalb und außerhalb von Organisationen vorfinden.

Zum Hintergrund von Gender Mainstreaming

Die Staaten der Europäische Union haben sich mit dem Amsterdamer Vertrag von 1999 verbindlich dazu verpflichtet, eine aktive Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming zu verfolgen. Das bedeutet, dass bei allen (organisations-) politischen Entscheidungen und Maßnahmen die unterschiedlichen Ausgangslagen, Interessen und Sichtweisen von Frauen und Männern gleichwertig zu berücksichtigen sind. Dadurch sollen diskriminierende Auswirkungen "geschlechtsblinder" Entscheidungen für Frauen und Männer vermieden werden, um perspektivisch geschlechtergerechte bzw. geschlechterdemokratische Verhältnisse in allen gesellschaftlichen Bereichen befördern zu können

Welcher Nutzen ist mit Gender Mainstreaming erreichbar?

Gender Mainstreaming ist ein Auftrag insbesondere an die Leitungsebenen einer Organisation, Strukturen, Prozesse und Kulturen zu entwickeln, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Gesellschaft beitragen. Diese politische Gemeinschaftsaufgabe von Frauen und Männern bietet zugleich einen hervorragenden ökonomischen Nutzen, weil Innovationspotenziale beider Geschlechter besser aktiviert werden können, weil mit Hilfe einer geschlechtsbezogenen Kundenansprache neue Märkte erschlossen werden können, und weil die Qualität einer Dienstleistung und das Image einer Organisation nachhaltig verbessert werden können.

Mein Angebot im Leistungsbereich Gender Mainstreaming

Ich stehe Ihnen zusammen mit meinen Gender-Team-Partnerinnen als externer Prozessgestalter, Berater, Trainer und Moderator bei der Implementierung von Gender Mainstreaming zur Verfügung, um den Lern- und Entwicklungsprozess Ihrer Organisation in Richtung einer geschlechterdemokratisch verfassten Organisationskultur zu unterstützen.

Zu meinen Teampartnerinnen im Leistungsbereich Gender Mainstreaming gehören Gender-Expertinnen aus den Bereichen Wissenschaft, Beratung und Training:

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Dr. Gerrit Kaschuba, Tübingen

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Ute Engelmann, Hamburg

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Dr. Barbara Stiegler, Frankfurt

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Angelika Blickhäuser, Köln

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Heike Gumpert, Frankfurt

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Walle Gairing, Hamburg

 

Meine Angebote im Leistungsbereich Gender Mainstreaming konzentriere ich auf die Kompetenzfelder

 

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Leitbildentwicklung

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Prozessberatung

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Genderanalysen

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Gendertraining

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Work-Life-Balance

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Gender-Coaching

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Prozessberatung
Genderanalyse
Gender-Training
Work-life-balance
Gender-Coaching

 

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