PRAXIS FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLICHE ORGANISATIONSBERATUNG

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Prozessgestaltung

Meine Einflussnahme auf die Gestaltung und Entwicklung der Organisation beginnt bei den Fragen und Problemen der Organisationsmitglieder. In einem gemeinsamen Deutungsprozess wird ein Zyklus von Diagnose/Analyse, Planung, Realisierung/Aktion und Auswertung/Evaluation durchlaufen. Auf diese Weise werden die für den Erfolg der Organisation relevanten Faktoren systematisch reflektiert und für Entscheidungen nutzbar gemacht. Prozessberatung stärkt damit die Innovationskraft und die Lernfähigkeit von Organisationen. Die erweiterte Sicht auf mögliche Zukunftsszenarien trägt maßgeblich dazu bei, dass betriebliche Entscheidungen fundiert und lösungsorientiert getroffen werden können..

Im einzelnen geht es dabei um folgende Kernfragen:

1. Analyse der Ausgangslage (Problem- und Ressourcendiagnose):

 

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Wie genau lässt sich das Thema und die damit zusammenhängende Aufgabe beschreiben?

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Welche internen und externen Einflüsse haben die Probleme hervorgerufen?

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Wer ist von den negativen Auswirkungen besonders stark betroffen?

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Wer ist Nutznießer dieser Situation und hat deshalb ggf. ein Interesse an der Aufrechterhaltung des Problems?

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Welche Lösungsversuche sind bislang aus welchen Gründen gescheitert?

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Welche Lösungsansätze und welche Ressourcen zur Lösung der Aufgabe stehen den Organisationsmitgliedern zur Verfügung?

 

2. Lösungen suchen und Lösungswege erarbeiten (Zielbestimmung, Maßnahmenplanung):

 

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Was soll am Ende des Entwicklungsprozesses anders sein als zuvor?

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Welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Ausgangssituation sind für wen denkbar?

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Welche Lösungsszenarien bieten sich an?

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Welche Widerstände und welche Chancen und Risiken müssen berücksichtigt werden?

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Was ist von wem zu tun, damit das angestrebte Ziel erreicht werden kann?

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Wie sieht eine sinnvolle und machbare Schrittfolge zur Umsetzung der Planung aus?

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Welche Ressourcen sind einzuplanen?

 

3. Veränderungen erproben, schrittweise einführen und absichern (Operative Umsetzung des Maßnahmenplans):

 

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Welche Fortschritte konnten in der schrittweisen Umsetzung erreicht werden?

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Was hat sich im Prozessverlauf gut bewährt und woran hat es gelegen (Erfolgsfaktoren)?

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Wo und aus welchen Gründen sind weniger gute Erfahrungen gemacht worden?

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Welche Notwendigkeit zum Umsteuern ist erkennbar?

 

4. Ergebnisse und Verfahrensweisen überprüfen (Evaluation und ggf. neue Zielbestimmung):

 

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Wie hoch ist der Zielerreichungsgrad?

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Was hat den Erfolg abgesichert?

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Was hat Misserfolge bzw. Schwierigkeiten verursacht?

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Welche neuen Ziele und Maßnahmen sollten aus diesen Erkenntnissen abgeleitet werden?

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